As times goes by

Vor ca. 50 Jahren hatte ich zusammen mit meinen Eltern das Cap Palinuro mit VW-Käfer und angehängtem Wohnwagen besucht.
Da war es für mich klar: Die 75 km von hier sind keine Hürde und ich schaue mir das ganze an.
Auf den Strassen hier im Süden bedeuten 75 km 1,5 h Fahrzeit und 2-3 Herzanfälle wegen der nicht nachvollziehbaren Fahrweise der Italiener (Penisersatz?).
Wie dem auch sei. Wir sind heil angekommen.
Zunächst eine ÜBERRASCHUNG. Hier herrscht Winterschlaf. Saison beendet -trotz noch angenehmer Temperaturen- Campingplätze dicht und Hotels, Pensionen, Restaurants weitestgehend geschlossen.
Die Gegend hat sich gegenüber damals natürlich verändert. Geblieben ist eine urwüchsige Landschaft mit Grotten, kleinen Sandbuchten und wilden Flussmündungen. Der Ort Palinuro ehemals nur aus wenigen Häusern bestehend hat sich zu einem mondänen Badeort samt Jachthafen entwickelt. Hier darf man für einen Gastliegeplatz pro Nacht gerne 100 Euro bezahlen
Ich habe mich trotzdem gefreut, das ganze einmal wiederzusehen.
As time goes by…

Autor: Sailing-Rainer

Langzeittörns in Nord- und Ostsee mit Sy Swantje (EMKA 29 HT) Gern auch einhand

Ein Gedanke zu „As times goes by“

  1. Wieder ein schöner Bericht ! Wer kann schon behaupten mit seinen Eltern vor 50 Jahren am ende des Stiefels gewesen zu sein ! Viel Spaß weiterhin ! Maike und matthias

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