Zur Sahara Pommerns

Unser Campingplatz in Leba liegt günstig an der Zufahrt zum Slowinski-Nationalpark, seit 1977 UNESCO-Biosphären-Reservat wegen der Vielfältigkeit von Fauna und Flora. Die Wanderdünen bilden eine einzigartige und überaus schöne Wüstenlandschaft, die sehr wechselhaft ist – binnen weniger Stunden kann sich ein neues Gelände-Relief bilden.

Mit unseren Rädern fahren wir kilometerlang zunächst durch Wald, der zwischen der Lebaer-Nehrung und dem Lebsko See wächst. Autoverkehr ist untersagt, wenig Radfahrer, viele Fußgänger und noch mehr Personen, die sich mit den flinken Elektrofahrzeugen befördern lassen. Zu Fuß bis zum Aufstieg auf die Dünen ist es doch ziemlich weit.
Man ist erstaunt, wie schwer es fällt im feinen Sand die höchste Erhebung zu erklimmen. Aber der Ausblick lohnt. 2008 war ich bereits einmal hier. Auch Ilse ist überwältigt. Die damals gezeigten Bilder konnten die Atmosphäre natürlich nicht rüberbringen.

Wir nehmen beide noch ein Bad im Meer. Man könnte den ganzen Strand nach Leba zurück laufen. Aber wie bekommen wir dann die Räder wieder?

Zurück in Leba finden wir noch ein nettes Restaurant. Und abends schauen wir uns noch den Strand nahe der Hafeneinfahrt von Leba an.

Morgen fahren wir weiter Richtung Danzig – wir laufen einen Campingplatz in Sopot an.

Autor: Sailing-Rainer

Langzeittörns in Nord- und Ostsee mit Sy Swantje (EMKA 29 HT) Gern auch einhand

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