In die ehemalige Korsaren-Hochburg Saint Malo

Natürlich ging’s gestern per Rad nach Saint Malo – dies ist für uns die bequemste Fortbewegung um die næhere Umgebung zu erkunden.

Aber damit hatten wir nicht gerechnet: Die Straße nach St. Malo war extra für uns gesperrt worden. Natürlich nicht ! Wir profitierten vom Halbmarathon Concale – St. Malo, das gestern am 01. Sept. zum 31. Mal stattfand, und hatten so eine herrliche autofreie Strecke.

In Rotheneuf gab’s erst Mal einen Café.

Später kamen wir an die nordöstlich St. Malo gelegenen Strände und konnten schon von weitem den trutzigen Felsen der Altstadt sehen.

Saint Malo ist der bedeutendste Hafen an der bretonischen Nordküste und aufgrund des historischen Stadtkerns einer der meistbesuchten Touristenorte Frankreichs.

Wir stellten unsere Räder bei der Tourist-Information am Eingang zur Altstadt ab. Hier war auch das Ziel des Halbmarathon.

Entsprechend der Empfehlung unseres Reisefùhrers umrundeten wir die Altstadt auf der ca. 2 km langen Festungsmauer und hatten so unvergleichliche Ausblicke.

Natürlich sahen wir auch die Statue des Korsaren Robert Surcouf (1773-1827), der in Diensten Napoleons als Kaperer gegen Großbritannien agierte.

Am Plage des Bon Secours verweilten wir in einem Strandcafé mit Blick aufs Meer und ein durch Meerwasser gespeißtes Schwimmbecken.

Weiter ging’s auf der Befestigungs-Mauer.

Mich faszinierte später besonders die Mole, die vom gesamten Schiffsverkehr zu runden ist.

Von St. Malo gibt es regelmäßige Verbindungen nach Portsmouth und zu den Kanalinseln.

Vom Kopf der Mole bot sich auch ein schöner Blick auf die Altstadt.

Der Ausflug nach Saint Malo hat sich voll gelohnt, auch wenn der Rückweg per Rad wegen des Autoverkehrs nicht mehr ganz so stressfrei war.

Autor: Sailing-Rainer

Langzeittörns in Nord- und Ostsee mit Sy Swantje (EMKA 29 HT) Gern auch einhand

2 Kommentare zu „In die ehemalige Korsaren-Hochburg Saint Malo“

  1. Hallo liebe ILSE, Hallo Rainer,
    das ist ja ein grandioses Panorama!
    Tolle Landschaft und immer dicht am Meer (mehr!). Ja, ein Wohnwagen mit Rädern bietet Freiheit ohne Ende. Wünsche Euch beiden noch eindrucksvolle Tage und glückliche Heimkehr.LG Marion

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s