Überlebenskampf im Hafen

Der nunmehr 4. Hafentag kostet ganz schön viel Kraft.
Wind bis 29 Knoten und 2m Welle lassen keine Chance zum Entkommen.
Also setzen wir unsere verbliebenen Kräfte geschickt ein: Einer holt Lebensmittel, der andere Rotwein (aus dem Systembolaget) und Fisch.
Wir sind hier drauf angewiesen uns selbst zu versorgen. Die Ferrarifahrer nehmen uns die letzten Plätze im Restaurant weg.
Wegen dieser Anstrengungen brechen wir um die Mittagszeit regelmässig im Cockpit zusammen. Siesta.
Vorwitzige Enten und die Minks lassen uns aber keine Ruhe. Die wollen an unsere Vorräte ran. Da heisst es achtsam sein.
Wir ernähren uns von dem mageren Seafood.
Wenn bloss dieser Abwasch nicht immer wäre.
Höchstens wenn die Sonne sinkt, gönnen wir uns mal ein kleines Vergnügen und machen den Grill an.
Wir haben es wirklich schwer.😁



















Autor: Sailing-Rainer

Langzeittörns in Nord- und Ostsee mit Sy Swantje (EMKA 29 HT) Gern auch einhand

2 Kommentare zu „Überlebenskampf im Hafen“

  1. Ihr tut mir richtig leid… Aber der Wind ist echt heftig. Liege in Spodsbjerg fest. Gestern bis 32 kn aus Ost. Ist dann recht unruhig hier.
    Ich wünsche Euch noch gutes Überleben 😉
    Rainer von der LuMMEL

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  2. Hallo Rainer Hallo Gerd ! Bin jetzt wieder einigermaßen auf dem laufenden ! Schöne Grüße aus dem verregneten Wachholz von Maike und Matthias PS : so langsam erkennt man euch schon am Horizont

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